Das Reise-Blog von Jan & Chris.

  • Von Kapstadt zurück nach Deutschland

    Unseren Gedanken, Erinnerungen und Erwartungen nachhängend sitzen wir nun nach 373 Tagen und rund 35.000 Kilometern im Flugzeug von Kapstadt zurück nach Deutschland. Es war eine lange Zeit, aber sie ist vergangen wie im Flug, und sie war aufregend, aber auch strapaziös. Einerseits freuen wir uns nun auf die Rückkehr nach Deutschland, andererseits macht uns das Ende unserer großen Reise traurig.

  • Abschied von den AfricanDreamers

    Auf einem Weingut in Stellenbosch treffen wir uns zum Abschied mit Fulco und Marielle, den „AfricanDreamers“.

  • Zu Gast in Hout Bay und Kapstadt

    Hout Bay ist ein weiterer Vor- und Badeort von Kapstadt, gelegen in einer malerischen Bucht und umgeben von markanten Bergen. Dennis, Maike und die drei Kids, die wir im Camp in Kairo kennen gelernt und die uns zu sich nachhause in Hout Bay eingeladen hatten, sind von Johannesburg hierher gezogen. Zu unserer Überraschung treffen wir jedoch nur Maike und die Kids an – von Dennis keine Spur. Aber erst einmal ist die Freude über das Wiedersehen riesig, und das feiern wir bei einem Glas Wein!

  • Zu Gast bei Planet Kids in Muizenberg

    Auf dem Weg ans Kap sind wir bereits an der False Bay entlang gefahren, und dorthin sind wir nun noch einmal zurückgekehrt. In Muizenberg, einem Vor- und Badeort Kapstadts, leben Christianes Freunde Andreas und Benita mit ihrem Sohn Luca, die vor mehreren Jahren nach Südafrika ausgewandert sind. Luca hat eine schwere Form von Autismus, einer geistigen Entwicklungsstörung. Er spricht nicht und hat hochgradig stereotypisierte Verhaltensweisen. Abweichungen von seinen bis ins Kleinste ausgeprägten Routinen haben schwere Schrei- und Wutanfälle zur Folge, bei denen er teilweise auch um sich schlägt – ein schwierige Situation für Andreas und Benita, mit der sie tapfer umgehen.

  • Kap der Guten Hoffnung

    Es ist ergreifend, nach einer so langen Reise an einem magischen Ort wie dem Kap der Guten Hoffnung anzukommen, auf den Klippen zu stehen und auf den endlosen Ozean zu blicken. 313 erlebnisreiche Tage und rund 35.000 strapaziöse Kilometer auf Straßen und Pisten liegen hinter uns. Wir haben wahnsinnig viel erlebt, wahnsinnig viel gesehen, aber auch gelitten unter den Strapazen. Sprachlos genießen wir diesen bewegenden Moment des Ankommens und stoßen mit einem Gläschen Jägermeister an, das wir uns für diesen Anlass aufgehoben haben.

  • Weinprobe bei Ernie Els in Stellenbosch

    Kurz vor Kapstadt liegt Stellenbosch, die größte Weinregion Südafrikas und nach Kapstadt die zweitälteste von Europäern gegründete Siedlung im heutigen Südafrika. Malerisch gelegen in einer Gebirgslandschaft präsentieren sich die Weinberge und Weingüter rund um Stellenbosch.

  • Ronnies Sex Shop und Kap Agulhas

    Auf dem Weg zu unserem großen Ziel Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung weichen wir noch einmal von der direkten Route ab und fahren erneut an die Küste. Wer an das Kap der Guten Hoffnung denkt, denkt dabei meist auch an den südlichsten Punkt Afrikas. Doch nicht das Kap der Guten Hoffnung ist der südlichste Punkt Afrikas, sondern Kap Agulhas. Kap Agulhas ist es auch, das die Ozeane teilt in den Atlantischen Ozean im Westen und in den Indischen Ozean im Osten, der uns bisher auf dem Weg durch Südafrika begleitet hat.

  • Rust en Vrede und Cango Caves

    Nur einen kurzen Abstecher von der Garden Route entfernt liegen Rust en Vrede und die Cango Caves. Beides liegt inmitten einer wunderschönen Gebirgslandschaft, die sich uns in leuchtendsten Herbstfarben präsentiert.

  • Wandern im Goukamma Nature Reserve

    Und weiter geht es mit der nächsten Naturschönheit an der Küste, das Goukamma Nature Reserve bei Knysna und Lake Pleasant. Es liegt im Herzen der berühmten Garden Route, einem der schönsten und beliebtesten Reiseziele Südafrikas. Die Garden Route ist der Streckenabschnitt der N2 zwischen Humansdorp kurz hinter Port Elizabeth und Swellendam, wobei ihr Herzstück der Abschnitt zwischen Mossel Bay und der Storms River Mündung im Tsitsikamma National Park ist.

  • Hole in the Wall und Port Alfred

    Auf eine Empfehlung hin fahren wir ein Stück weiter über Schotterpisten zum Hole in the Wall. Das Hole in the Wall ist ein großes, von Wellen ausgehöhltes und durchspültes Loch in der Mitte eines riesigen, freistehenden Monolithen. Für das dort ansässige Volk der Xhosas spielt es eine große, mythologische Rolle – was wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wissen und auch nicht ahnen.